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Freelance-Rechnungen in Irland: Der Leitfaden 2026

Wer als Freelancer in Irland fakturiert, muss spezifische Regeln beachten: 23% Standard-MwSt., Zahlungsfristen um 30 Tage und Reporting an die Revenue in EUR. Fehler können Umsatz durch Streit kosten — oder eine Prüfung auslösen.

Was jede Rechnung in Irland enthalten muss

Beginnen Sie beim gesetzlichen Minimum: fortlaufende, eindeutige Rechnungsnummer, Ihr Firmenname und Steuernummer, Name und Steuernummer des Kunden, Ausstellungsdatum, klare Leistungsbeschreibung, Betrag in EUR, anwendbarer MwSt-Satz (23%) und Gesamtbetrag. Fehlt etwas davon, ist die Rechnung nicht konform und der Vorsteuerabzug auf Kundenseite anfechtbar.

MwSt., Zahlungsfristen und Verzugszinsen in Irland

Der Standard-MwSt-Satz in Irland beträgt 23%. Standard-Zahlungsfristen liegen um 30 Tage ab Ausstellung. Bauen Sie Verzugszinsen in Ihre AGB ein — sie später durchzusetzen ist schwieriger, wenn der Vertrag schweigt.

Die landesspezifische Regel, die die meisten Freelancer in Irland übersehen

Irische Selbstständige müssen die Einkommensteuererklärung bis 31. Oktober einreichen (oder Mitte November über ROS Online). Die VAT-Registrierungsschwellen liegen bei 42.500 € für Dienstleistungen und 85.000 € für Waren.

Saubere Rechnungen schnell ausstellen

Manuelle Rechnungsstellung — auch im Spreadsheet — wird ab fünf Kunden riskant. SnapCost erzeugt konforme Rechnungen in EUR mit korrekter MwSt., fortlaufender Nummer, Ihrem Branding und Zahllink. Dasselbe Dashboard verfolgt Zahlungsstatus, schickt sanfte Erinnerungen und exportiert zum Jahresende einen sauberen Umsatzbericht.