Wer als Freelancer in Portugal fakturiert, muss spezifische Regeln beachten: 23% Standard-MwSt., Zahlungsfristen um 30 Tage und Reporting an die Autoridade Tributária in EUR. Fehler können Umsatz durch Streit kosten — oder eine Prüfung auslösen.
Was jede Rechnung in Portugal enthalten muss
Beginnen Sie beim gesetzlichen Minimum: fortlaufende, eindeutige Rechnungsnummer, Ihr Firmenname und Steuernummer, Name und Steuernummer des Kunden, Ausstellungsdatum, klare Leistungsbeschreibung, Betrag in EUR, anwendbarer MwSt-Satz (23%) und Gesamtbetrag. Fehlt etwas davon, ist die Rechnung nicht konform und der Vorsteuerabzug auf Kundenseite anfechtbar.
MwSt., Zahlungsfristen und Verzugszinsen in Portugal
Der Standard-MwSt-Satz in Portugal beträgt 23%. Standard-Zahlungsfristen liegen um 30 Tage ab Ausstellung. Bauen Sie Verzugszinsen in Ihre AGB ein — sie später durchzusetzen ist schwieriger, wenn der Vertrag schweigt.
Die landesspezifische Regel, die die meisten Freelancer in Portugal übersehen
Portugiesische Freelancer (recibos verdes) müssen Rechnungen über das AT-Portal Portal das Finanças oder zertifizierte Rechnungssoftware ausstellen. Jede Rechnung erhält einen einmaligen ATCUD-Code, den die Finanzbehörde in Echtzeit validiert.
Saubere Rechnungen schnell ausstellen
Manuelle Rechnungsstellung — auch im Spreadsheet — wird ab fünf Kunden riskant. SnapCost erzeugt konforme Rechnungen in EUR mit korrekter MwSt., fortlaufender Nummer, Ihrem Branding und Zahllink. Dasselbe Dashboard verfolgt Zahlungsstatus, schickt sanfte Erinnerungen und exportiert zum Jahresende einen sauberen Umsatzbericht.