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Freelance-Rechnungen in Schweiz: Der Leitfaden 2026

Wer als Freelancer in Schweiz fakturiert, muss spezifische Regeln beachten: 8.1% Standard-MwSt., Zahlungsfristen um 30 Tage und Reporting an die ESTV / AFC in CHF. Fehler können Umsatz durch Streit kosten — oder eine Prüfung auslösen.

Was jede Rechnung in Schweiz enthalten muss

Beginnen Sie beim gesetzlichen Minimum: fortlaufende, eindeutige Rechnungsnummer, Ihr Firmenname und Steuernummer, Name und Steuernummer des Kunden, Ausstellungsdatum, klare Leistungsbeschreibung, Betrag in CHF, anwendbarer MwSt-Satz (8.1%) und Gesamtbetrag. Fehlt etwas davon, ist die Rechnung nicht konform und der Vorsteuerabzug auf Kundenseite anfechtbar.

MwSt., Zahlungsfristen und Verzugszinsen in Schweiz

Der Standard-MwSt-Satz in Schweiz beträgt 8.1%. Standard-Zahlungsfristen liegen um 30 Tage ab Ausstellung. Bauen Sie Verzugszinsen in Ihre AGB ein — sie später durchzusetzen ist schwieriger, wenn der Vertrag schweigt.

Die landesspezifische Regel, die die meisten Freelancer in Schweiz übersehen

Schweizer Freelancer unter 100.000 CHF Umsatz sind MwSt-befreit und müssen sich nicht registrieren. Die kantonalen Steuersätze variieren stark (von 22% in Zug bis über 45% in Genf), der Standort beeinflusst das Nettoeinkommen erheblich.

Saubere Rechnungen schnell ausstellen

Manuelle Rechnungsstellung — auch im Spreadsheet — wird ab fünf Kunden riskant. SnapCost erzeugt konforme Rechnungen in CHF mit korrekter MwSt., fortlaufender Nummer, Ihrem Branding und Zahllink. Dasselbe Dashboard verfolgt Zahlungsstatus, schickt sanfte Erinnerungen und exportiert zum Jahresende einen sauberen Umsatzbericht.