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Freelance-Rechnungen in Italien: Der Leitfaden 2026

Wer als Freelancer in Italien fakturiert, muss spezifische Regeln beachten: 22% Standard-MwSt., Zahlungsfristen um 30 Tage und Reporting an die Agenzia delle Entrate in EUR. Fehler können Umsatz durch Streit kosten — oder eine Prüfung auslösen.

Was jede Rechnung in Italien enthalten muss

Beginnen Sie beim gesetzlichen Minimum: fortlaufende, eindeutige Rechnungsnummer, Ihr Firmenname und Steuernummer, Name und Steuernummer des Kunden, Ausstellungsdatum, klare Leistungsbeschreibung, Betrag in EUR, anwendbarer MwSt-Satz (22%) und Gesamtbetrag. Fehlt etwas davon, ist die Rechnung nicht konform und der Vorsteuerabzug auf Kundenseite anfechtbar.

MwSt., Zahlungsfristen und Verzugszinsen in Italien

Der Standard-MwSt-Satz in Italien beträgt 22%. Standard-Zahlungsfristen liegen um 30 Tage ab Ausstellung. Bauen Sie Verzugszinsen in Ihre AGB ein — sie später durchzusetzen ist schwieriger, wenn der Vertrag schweigt.

Die landesspezifische Regel, die die meisten Freelancer in Italien übersehen

Italien verlangt elektronische Rechnungen (fattura elettronica) über das SDI-Portal für fast alle B2B- und B2C-Transaktionen. Auch Forfettario-Freelancer müssen das XML-Format nutzen — Papierrechnungen sind ungültig.

Saubere Rechnungen schnell ausstellen

Manuelle Rechnungsstellung — auch im Spreadsheet — wird ab fünf Kunden riskant. SnapCost erzeugt konforme Rechnungen in EUR mit korrekter MwSt., fortlaufender Nummer, Ihrem Branding und Zahllink. Dasselbe Dashboard verfolgt Zahlungsstatus, schickt sanfte Erinnerungen und exportiert zum Jahresende einen sauberen Umsatzbericht.